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Traditionen zum Jahreswechsel: In Deutschland, in Europa und weltweit

10, 9, 8, 7, 6,…. Das Herunterzählen bis Mitternacht ist wohl einer der meistbekannten Bräuche zum Jahreswechsel, oder, wie der Feiertag bei uns genannt wird, zu „Silvester“. Um punkt 00 Uhr ist es dann soweit - Das neue Jahr beginnt! Ein Glas Sekt zum Anstoßen, ein fröhliches „Prosit Neujahr“ und natürlich das Feuerwerk – so begehen wir hierzulande gerne den Start in ein neues Jahr. Doch wie wird in anderen Ländern gefeiert und welche Bedeutungen stecken hinter unseren Silvesterbräuchen? Finden wir es doch gemeinsam heraus.

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Silvesterbräuche heute…

Denken Sie sich doch einmal zurück an ihr letztes Silvester. Können Sie sich noch erinnern, wie der Abend verlief? Wir alle kennen es: Im Vorfeld sind die Erwartungen an die Feier oft hoch und der eine oder andere ist spätestens am darauffolgenden Tag enttäuscht, weil der Abend eben doch nicht so denkwürdig war wie ursprünglich erhofft. Und trotzdem ist der Silvesterabend, jedes Jahr wieder, schon Wochen oder gar Monate im Voraus ein großes Thema. Immerhin verabschieden wir am 31.12. jeden Jahres 365 (366) Tage voller Erinnerungen und blicken gemeinsam mit Freunden und Familie neugierig darauf, was uns das neue Jahr wohl bringen mag. Silvester ist also im übertragenden Sinne immer Ende und Anfang in Einem. Doch wie verläuft eigentlich so ein „typischer“ Silvesterabend bei uns in Deutschland?

Gib jedem neuen Jahr die Chance,
das Schönste deines Lebens zu werden

Mark Twain

Der Silvesterabend

19.00 Uhr - Wer nicht auf einer der großen, meist öffentlichen Silvesterparties tanzt oder sich sogar für einen Galaabend herausputzt, der ist vielleicht gerade auf dem Weg, um den Abend im Kreise der Familie oder mit Freunden zu begehen. Den Start bildet meist ein ausgedehntes Abendessen, wo wir dann auch schon bei der ersten Silvestertradition wären! Die beiden Favoriten in Sachen Silvester-Abendessen sind zweifellos das Raclette und das Fondue. Die Basis für´s Raclette bildet natürlich der Raclette-Käse, mit dem traditionell allerlei klein geschnippelte Leckereien wie Gemüse und Fleisch in einem Pfännchen unter dem Raclette-Grill überbacken werden. Bei dem Zusammenstellen der kleinen Pfannen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so kommen gelegentlich auch süße Zutaten wie Obst oder Marshmallows auf den Tisch! Bei der verbreitetsten Fondue-Variante hingegen wird Fleisch in mundgerechte Stücke geschnitten, mit einer langen Gabel aufgespießt und in einem Gefäß mit heißem Öl erhitzt. Ursprünglich ist das Fondue aber ein Gericht aus geschmolzenem Käse und stammt, wie viele weitere kulinarische Highlights, aus den Westalpen.

Das Käsefondue - Mutter aller Fondues

21.30 Uhr - Nach dem Essen ist noch jede Menge Zeit bis Mitternacht. Perfekt für den nächsten Brauch: Das Wachs- oder Zinngießen. (Hinweis: Vielen ist dieses Ritual vielleicht noch als Bleigießen bekannt, die Verwendung von Blei ist jedoch aufgrund der Gefahren seit einigen Jahren verboten.) Unter einer Kerze wird ein Stück Wachs oder Zinn, vorzugsweise auf einem Löffel, geschmolzen und dann mit einer schnellen Bewegung in ein hohes Gefäß mit kaltem Wasser geschüttet. Die entstandene Form wird in der Runde interpretiert und damit die Zukunft gedeutet. In einer geselligen Runde können so gut und gerne mal ein paar Stunden ins Land gehen und die Zeit bis zum neuen Jahr vergeht wie im Fluge!

"Blei"gießen in die Zukunft

00.00 Uhr - Um 00 Uhr, wenn der Count Down abgelaufen ist, startet das Silvesterfeuerwerk, um das neue Jahr mit viel Lärm und Licht willkommen zu heißen. Das berühmte Lichterspektakel, wie wir es kennen, kam vermutlich aus China zu uns, wo bereits im 12. Jahrhundert Sprengstoff bei besonderen Feierlichkeiten verwendet worden sein soll.  Ab dem Mittelalter wurde aber auch bei uns zum Jahreswechsel schon viel Krach gemacht, und zwar mit dem, was damals eben zur Verfügung stand: Töpfe, Rasseln, Trommeln und Trompeten zum Beispiel. Ursprünglich sollten die Geräusche dazu dienen, böse Geister zu vertreiben und Gutes für´s neue Jahr zu bringen.

Feuerwerk für "Umweltbewusste"

01.30 Uhr - Nach dem Feuerwerk darf es gerne zum Gläschen Sekt noch etwas zum Naschen sein – womit wir direkt bei der süßesten Silvestertradition wären, nämlich dem „Berliner“. Hiermit ist natürlich kein waschechter Berliner gemeint, sondern ein mit Konfitüre, Fruchtmus, Schokolade, Likör oder (schlimmstenfalls, wenn sich jemand zu Silvester einen Scherz erlaubt) mit Senf gefülltes, frittiertes Gebäck. Je nach Region nennt man die Köstlichkeiten auch Pfannkuchen, Krapfen oder Kreppel.

"Berliner" - süße Tradition

Der Tag danach

13.00 Uhr - Nach einem Abend voller Bräuche und Traditionen geht´s am nächsten Tag direkt weiter! Das neue Jahr wird in Deutschland (natürlich nach einer ordentlichen Portion Schlaf) gerne mit einem traditionellen Neujahrsspaziergang eingeläutet. Wer es sogar noch aktiver mag und sich fit genug fühlt, kann sogar an einem der zahlreichen Badeaktionen, dem sogenannten „Anbaden“ teilnehmen, bei dem sich alle Teilnehmer (nackt, wie Gott ihn/sie schuf, in traditionellen Badeanzügen oder sogar in bunten Kostümen) in das kalte Wasser des nahe gelegenen Badesees oder sogar ins Meer stürzen.

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Hintergrund:

Am 31. Dezember 335 starb der damalige römische Papst namens Silvester. Seitdem trägt dieser Tag im Heiligenkalender seinen Namen.

Und früher…

Während einige Sitten sich durchgesetzt haben und noch bis heute fortbestehen, haben andere Traditionen im Laufe der Zeit ausgedient. Ein recht bekanntes Beispiel aus alten Zeiten: Familie oder Freunde tranken um Mitternacht aus einem gemeinsamen Glas, welches dann über die Schulter geworfen wurde. Der Grund: Die Scherben sollten, wie wir es auch heute noch kennen, Glück bringen! Nicht Glück, sondern Geld wünschten sich hingegen diejenigen, bei denen damals zu Silvester Karpfen auf dem Speiseplan stand und die im Anschluss eine Karpfenschuppe in ihren Geldbeutel legten. Die Schuppe sollte dem Träger nämlich im kommenden Jahr stets zu ausreichend Geld verhelfen. Andere wiederum schworen auf das Essen von Linsen am Silvesterabend, die Form der Hülsenfrüchte galt nämlich als Symbol für den erhofften Wohlstand. Hier galt dann natürlich auch: Je mehr, desto besser!

 

Kleine Hilfen zum großen Glück?

Glücksbringer & gute Wünsche

Schweine, Hufeisen, vierblättrige Kleeblätter, Schornsteinfeger,… Glücksbringer sind nicht nur „zwischen den Jahren“ sicherlich jedem schon einmal begegnet. Aber haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was es eigentlich hiermit auf sich hat? Und warum sagen wir eigentlich „Guten Rutsch“, hat das etwas mit der Eisglätte im Winter zu tun?

Dass vierblättrige Kleeblätter in der Natur nur sehr selten vorkommen und man deshalb viel Glück benötigt, selbst eins zu finden – das wissen wir. Als Symbol für Glück gilt das Kleeblatt aber schon seit mehreren Jahrhunderten. Die meisten der Erklärungen gehen auf das Christentum zurück. Besonders verbunden fühlen sich mit der Pflanze allerdings die Iren. Dort gilt der „Shamrock“, der „junge Klee“, nämlich sogar als inoffizielles Nationalsymbol. Eine Gruppenreise in das grüne, sagenumwobene Land lohnt sich nicht nur zu Silvester.

Das Schwein gilt als Symbol für Wohlstand, Fruchtbarkeit und Glück und hat seinen Ursprung zum Teil in der nordischen Mythologie. Hier galt der wilde Eber als Tier der Götter und Freya, die Göttin der Fruchtbarkeit, trug sogar den Beinamen Syr (Sau). Aber auch die alten Griechen waren sich der Bedeutung des Schweins bereits bewusst und so wurden der Göttin Demeter damals schon Schweine als Opfergaben dargebracht. In der heutigen Zeit greift man zu nicht ganz so drastischen Maßnahmen und verschenkt stattdessen lieber Schweine aus Marzipan, die z.B. in Lübeck hergestellt werden. Wer Marzipan liebt, sollte auf der nächsten Reise nach Lübeck also unbedingt einen Halt im Niederegger Marzipanmuseum einlegen.

Der Schornsteinfeger als Glückssymbol ist noch nicht ganz so alt. Erst seit im Mittelalter, als in den Häusern noch überwiegend mit offenem Feuer geheizt und gekocht wurde, stehen die ganz in schwarz gekleideten Handwerker für Glück. Damals waren nämlich Schornsteinbrände keine Seltenheit und diese hinterließen meist nicht nur ein zerstörtes Haus. Ein freier Schornstein bedeutete also im Mittelalter ein warmes und vor allem sicheres Zuhause und der Schornsteinfeger war maßgeblich dafür mitverantwortlich. Heute hat der Schornsteinfeger natürlich lange nicht mehr so viele Schornsteine zu reinigen wie früher, er ist aber trotzdem immer noch ein gern gesehener Gast in vielen Haushalten. Zu Silvester muss aber meist ein Schornsteinfeger im Kleinformat reichen, z.B. aus Porzellan, Pfeifenputzer oder Schokolade.

Zum Jahreswechsel wünscht man sich gegenseitig einen „guten Rutsch“. Aber warum überhaupt? Man könnte meinen, der Spruch hätte etwas mit Eisglätte zu tun. Passt ja auch irgendwie zum frostigen Winter, oder? Vermutlich stammt der Spruch allerdings vom Jiddischen „Rosch“ ab. Was das Wort bedeutet, da scheiden sich redensartlich die Geister. Einige Forscher gehen davon aus, dass „Rosch“  „Anfang“ bedeutet. Andere wiederum vermuten, dass das Wort "Rosch" von dem Wort "Reise" abgeleitet wurde. So oder so, die Geste bleibt dieselbe!  

Das Leben gleicht einer Reise,
Silvester einem Meilenstein

Theodore Fontane

Regionale Silvestertraditionen in Deutschland

Neben dem „typisch deutschen“ Silvester gibt es auch regional noch einige spannende Bräuche, die wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten möchten:

So wird in einigen Teilen Nordwestdeutschlands schon Tage oder gar Wochen im Voraus bereits fleißig an einem weiteren Silvesterbrauch gearbeitet, nämlich der Tunschere. Was das ist, fragen Sie sich? Nun, das Aussehen einer Tunschere kann je nach Region stark variieren, besteht aber meist aus einer mit Geschenkpapier umhüllten Holzplatte und zwei halbkreisförmig gebogenen und übereinander gekreuzten Weidenzweigen, die mit Streifen aus eingeschnittenem und gefaltetem Rosenpapier verziert werden. Auf der Holzplatte können dann nach Belieben noch Teelichter, Süßigkeiten oder kleine Glücksbringer platziert werden. Damals noch zur Brautwerbung eingesetzt, sind Tunscheren heute eher ein Spaß für die Kleinen! Kinder stellen die Tunscheren am Silvesterabend vor die Eingangstür von Verwandten, Freunden oder Nachbarn und verstecken sich nach dem Klingeln so lange, bis der Beschenkte ihn/sie findet. Auch dieser Brauch soll den Beschenkten Glück im neuen Jahr bescheren. Nach einigen Überlieferungen stammt der Brauch wohl bereits aus dem Mittelalter, hier wurden die Tunscheren allerdings erst am Drei-Königstag verschenkt.

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Gar nicht so viel weiter, vor allem in Schleswig-Holstein und an der gesamten deutschen Nordseeküste, gehen am Silvesterabend die Kinder verkleidet mit einem „Rummelpott“ vor die Tür, laufen von Haus zu Haus und singen dabei typische Lieder und sagen Reime auf. Als Dank werden die Kinder meist mit Süßigkeiten belohnt, wer die Tür hingegen nicht öffnet, erntet stattdessen ein Spottlied. Der Begriff „Rummeln“ ist niederdeutsch und bedeutet so viel wie Poltern oder Krach machen. Früher war der Rummelpott ein Tontopf, der mit einer Schweinsblase überzogen war und aus dessen Öffnung ein Schilfrohr ragte, mit dem dann Lärm gemacht werden konnte. Heute nutzt man aber auch andere Gefäße, mit denen Krach gemacht werden kann, um die Wintergeister zu vertreiben. Der Rummelpott hat wohl seinen Ursprung in den Niederlanden, ist aber heute vor allem in Norddeutschland, aber auch bei unseren dänischen Nachbarn in Nordschleswig weit verbreitet.

Kuriose Silvesterbräuche weltweit

Nachdem ein typisch deutscher Silvesterabend vorgestellt wurde, die deutschen Silvester-Sitten, damals wie heute, geklärt sind und dabei die eine oder andere Kuriosität aufgedeckt wurde, sind nun unter Anderem unsere europäischen Mitbürger an der Reihe! Wir beginnen mit unseren Nachbarn im Osten: In Polen wird am 31.12. keinesfalls für die anstehende Silvesterparty geputzt, denn der Sage nach verscheuchen Staubtücher und Besen das Glück aus dem Haus. Für die Gäste ist allerdings trotzdem gesorgt! Denn die Polen achten darauf, dass ihr Kühlschrank an Silvester gut gefüllt ist, da dies zukünftig auch für einen gefüllten Geldbeutel des Besitzers sorgen soll. Ab Mitternacht werden Fenster und Türen weit aufgestellt, um gute Geister ins Haus zu lassen. Und noch ein letzter Fakt: Alleinstehende Frauen streuen sich in Polen in der Silvesternacht Mohn in Schuh. Jedes Mohnkorn verkörpert dabei einen Verehrer im kommenden Jahr – hier kommt es also auf die Dosierung an!

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Die Tschechen lassen einen Apfel entscheiden, ob das kommende Jahr Glück oder Unglück bringt. Dieser wird quer halbiert, dann werden die Kerne unter die Lupe genommen. Sind sie sternförmig angeordnet, bringt das Glück für‘s neue Jahr. Bilden die Kerne ein Kreuz, droht hingegen Pech.

Der zweite Blick geht über das Meer in das Vereinte Königreich. Doch wer jetzt sofort an „Dinner for one“ denkt, der wird enttäuscht sein!  Denn obwohl die beiden Hauptdarsteller, der Komiker Freddie Frinton und seine Bühnenpartnerin May Warden aus England stammen, handelt es sich bei dem Sketch um eine NDR-Produktion, die in Deutschland viel bekannter ist als bei unseren Inselnachbarn. Trotzdem geht auch Großbritannien bei den Silvesterbräuchen nicht leer aus: In London der Hauptstadt Englands, findet jährlich das größte Feuerwerk Europas statt. In Schottland ist Silvester einer der wichtigsten Feiertage des Landes  und wird daher auch gerne einmal drei Tage lang gefeiert. Angestoßen wird statt mit Sekt oder Champagner natürlich stilecht mit einem Glas Whiskey oder einem „Hot Pint“ aus Whiskey, Starkbier und Eiern. Und in ganz Großbritannien immer mit im Gepäck: der traditionelle Song „Auld Lang Syne“, der das Spektakel musikalisch begleitet und mit dem verstorbenen Verwandten, Freunden und Bekannten gedacht wird.

Im Norden, genauer gesagt in Dänemark, zertrümmert man Geschirr an Silvester. Ähnlich wie auf unserem „Polterabend“ nehmen die Dänen ihre ausgedienten Porzellanservice und werfen diese vor die Haustür der Personen, denen man Glück bescheren möchte und es gilt: Je mehr Scherben, desto mehr Glück! Um Punkt zwölf wird von einem Stuhl gesprungen, auch das soll das kommende Jahr positiv unterstützen.

Weitere Länder und ihre Silvesterbräuche:

In Griechenland kommt traditionell das sogenannte Basiliusbrot auf den Tisch. Hier ist Vorsicht geboten, denn im Brot ist immer eine Münze versteckt. Wer sie erwischt, der hat vielleicht Zahnschmerzen, aber auch besonders viel Glück im kommenden Jahr.

Die Italiener, egal ob Mann oder Frau, tragen an Silvester rote Slips. Diese sollen beiden Geschlechtern Glück für das neue Jahr bringen.

Der Walzer gibt auch zum Jahreswechsel den Takt bei unseren Nachbarn in Österreich an. Und zwar ganz egal, ob sie sich gerade in einer Disco, Zuhause oder auf der Straße befinden.

In Russland kommt am 31.12. Väterchen Frost und bringt Geschenke, ähnlich wie unser Weihnachtsmann an Heilig Abend. Danach beginnt das Neujahrsfest, das offiziell bis zum 10. Januar gefeiert wird.

Wenns alte Jahr erfolgreich war,
dann freue dich aufs neue,
und war es schlecht
ja dann erst recht

Karl-Heinz Söhler

Und, wie verbringen Sie dieses Jahr ihr Silvester? Bleiben Sie dem Motto treu und sagen: „Same prodecure as every year, James“, oder probieren Sie mal etwas Neues? Egal ob im kleinen Kreis oder im großen Stil, wir wünschen Ihnen bereits jetzt alles Gute für das neue Jahr und viele tolle Erlebnisse – vielleicht ja sogar während einer Gruppenreise!