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Beliebte Sehenswürdigkeiten und ihre Doppelgänger

Stellen Sie sich einmal vor, Sie machen Urlaub in China und finden sich plötzlich mitten auf dem Hallstätter Marktplatz samt Brunnen, pastellfarbenen Fachwerkhäusern und sogar Kirche wieder. Nein, das ist kein Scherz! Weil die Asiaten den österreichischen Ort so lieben, wurde das Alpendorf samt See  in der chinesischen Provinz Guangdong vor einigen Jahren 1:1 nachgebaut. Nur kleine „Fehler“ wie Palmen oder die (eigentlich doch typisch englische) rote Telefonzelle passen hier nicht ganz ins Bild. Aber nicht nur Hallstatt gibt es zwei Mal, auch andere beliebte Reiseziele haben irgendwo auf der Welt einen Doppelgänger, den Sie auf einer Gruppenreise besuchen können. Sind Sie bereit, mit uns auf Entdeckungsreise zu gehen?

Artikel von

Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal,
ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.

Christian Morgenstern

Las Vegas Hotel Paris

Doppelgänger im Mini-Format

Ein Nachbau in Originalgröße ist natürlich nicht Gang und Gäbe… Das tut dem Ganzen allerdings auch keinen Abbruch. Das perfekte Beispiel: Das Hotel Paris in Las Vegas, direkt am berühmten „Strip“. Hier spricht der Hotelname wortwörtlich schon Bände – denn das Themenhotel zeigt beliebte Sehenswürdigkeiten von Frankreich und speziell Paris, allerdings im Kleinformat. Das Highlight ist, wie auch in Paris selbst, natürlich der Eiffelturm, der sich direkt an der Außenfassade des Hotels befindet. Mit „nur“ gut 165 m ist der Eiffel Tower zwar nur halb so groß, aber keineswegs weniger spektakulär als das Original. Welcher der beiden Ihnen besser gefällt, entscheiden Sie am besten selbst.

Las Vegas Hotel The Venetian Macao

Exkurs

Ebenfalls am Strip findet man übrigens auch noch das „The Venetian“, das, wie könnte es auch anders sein,  dem italienischen Venedig nachempfunden wurde. Zu sehen gibt es unter anderem einen Nachbau der Rialto-Brücke und einen kleinen Markusplatz. Aber nicht nur das, sogar eine Gondelfahrt ist möglich!

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Ein Geschenk und sein(e) Doppelgänger

Die Freiheitsstatue am New Yorker Hafen ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, aber wie hat die Statue ihren Weg auf die Liberty Island gefunden? Wer schon einmal in New York war weiß vielleicht, dass die Statue der römischen Göttin Libertas ein Geschenk des französischen Volkes an die Vereinigten Staaten war und vom französischen Bildhauer Frédéric-Auguste Bartholdi entworfen wurde. Aber wussten Sie auch, dass sogar ganze fünf Nachbildungen der Freiheitsstatue  alleine in Paris zu finden sind? Und auch in Colmar, der Geburtsstadt Bartholdis, kann eine etwa 12 m hohe Nachbildung bestaunt werden.

Der Bremer Roland

Doppelgänger, die eigentlich gar keine sind

Im schönen Norden Deutschlands, genauer gesagt in Bremen, befindet sich gegenüber vom Rathaus der „Bremer Roland“, eine Statue, die als Symbol für die Unabhängigkeit der Stadt stehen soll. Ursprünglich aus Holz, soll der erste Roland 1366 im Auftrag vom damaligen Erzbischof zerstört worden sein.  Bereits seit 1404 ziert nun aber eine neue Statue aus Sandstein den Bremer Marktplatz. Als Freiheitssymbol verbreitete sich das Bild des Ritters mit Richtschwert von Bremen aus in ganz Europa, weshalb der Bremer Roland zusammen mit dem Rathaus seit 2004 sogar UNESCO Weltkulturerbe ist. Mittlerweile existieren Nachbildungen des Bremer Rolands in Brasilien, Ecuador und Japan. Andere Rolandfiguren, wie z.B. in Prag, Riga oder Bratislava stehen zwar ebenfalls für die Stadtrechte im Mittelalter, sind allerdings nicht identisch zur Bremer Rolandsstatue.

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Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Christusstatuen auf der ganzen Welt. Die größte und bekannteste Statue, die 30 m hohe „Cristo Redentor“ aus dem Jahr 1903, befindet sich in Rio de Janeiro in Brasilien und wurde 2007 sogar zu einem der sieben neuen Weltwunder gekürt. Sie dient seit ihrem Bau als Vorbild etlicher weiterer Christusstauen wie z.B. der „Cristo Rei von Almada“ in Lissabon. Lange Rede, kurzer Sinn – ob alle Statuen als „Doppelgänger“ durchgehen, darf jeder selbst entscheiden. Ein Besuch lohnt sich allemal!

und dann gibt es da noch…

…Doppelgänger, die nur im Film existieren. In gleich zwei Filmen, um genau zu sein. Die Rede ist natürlich vom Schloss Neuschwanstein! Das Schloss, das im 19. Jahrhundert im Auftrag von Ludwig II. erbaut wurde, gefiel ausgerechnet Walt Disney, dem Schöpfer der berühmten Disney-Filme. Dieser war von dem Schloss sogar so fasziniert, dass er es beinahe originalgetreu für seine Filme „Cinderella“ und „Dornröschen“ nachzeichnete. Auch im Logo, das wir alle aus unserer Kindheit kennen, ist das Schloss zu sehen. Eine abgewandelte Version des Schlosses kann man heute übrigens auch in den Disney-Themenparks auf der ganzen Welt bestaunen.

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Das Barockschloss und der Märchenkönig

Wem das Disneyschloss dann doch zu „kitschig“ ist, der findet vielleicht Gefallen an den anderen Schlössern samt Doppelgängern, die Europa zu bieten hat. Hätten Sie gewusst, dass das Barockschloss Versailles in der gleichnamigen Stadt nahe Paris als Vorbild für viele andere Schlösser dieser Zeit diente? Auffällige Ähnlichkeiten findet man z.B. beim Schloss in Karlsruhe oder dem „Neuen Schloss Herrenchiemsee“. Letzteres wurde, wie auch das Schloss Neuschwanstein, von König Ludwig II. in Auftrag gegeben. Unter anderem seiner Leidenschaft für das Schlösserbauen verdankte der für verrückt erklärte König Ludwig II. auch seinen Beinamen „Märchenkönig“.

Ein ewig Rätsel will ich bleiben, mir und den anderen.

Ludwig II. von Bayern