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Nationalparks

Idyllische Grünflächen, spektakuläre Felsformationen und Bergpanoramen; blaue Seen, die ruhig eingebettet in der Landschaft liegen; reißende Flüsse mit wild plätschernden Wasserfällen und eine ausgeprägte Tier- und Artenvielfalt. Mutter Natur hat auf unserer Erde Großartiges geschaffen! Und damit das auch so bleibt und wir Menschen uns trotzdem an ebendieser Natur erfreuen können, gibt es Nationalparks. Hier darf die Natur schlicht und einfach Natur sein, sich größtenteils ungestört und ursprünglich entfalten. Immerhin bildet das Areal eines Nationalparks einen natürlichen und vom Menschen unberührten Lebensraum für Tiere und Pflanzen und ist damit essentiell und unverzichtbar für die biologische Artenvielfalt unseres Planeten. Umso wichtiger ist, es dass sich der Mensch bei einem Besuch im Nationalpark als ein Gast in der Natur sieht, von der er lernen kann. So tragen Nationalparks auch zu einem besseren Verständnis der Zusammenhänge von Ökosystemen, der Gefährdung von Arten und Biotopen, sowie der Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens bei. Denn was auch immer jeden einzelnen der unzähligen Nationalparks rund um den Globus auszeichnet, eines haben sie alle gemeinsam: Eine einzigartige Natur mit einem wunderschönen Landschaftsbild, die es zu schützen gilt. Warum besuchen Sie also auf Ihrer nächsten Gruppenreise mit WTS nicht auch den einen oder anderen Nationalpark? Glauben Sie uns, es lohnt sich!

Artikel von
Nationalpark Plitvicer Seen

Es gibt nur zwei Weisen die Welt zu betrachten:
Entweder man glaubt, dass nichts auf der Welt ein Wunder sei,
oder aber, dass es nichts als Wunder gibt.

Albert Einstein

„Bewa(h)re die Wunder der Natur“

Natürlich ist uns allen im Grunde wohl bewusst, welch Glück wir haben, auf so einer schönen Erde verweilen zu dürfen. Die Abwechslung, die uns Mutter Natur auf den verschiedenen Kontinenten und Klimazonen bietet, und eine kaum greifbare Artenvielfalt der Flora und Fauna machen unsere Erde zu etwas ganz besonderem. Doch leider gerät, wie auch beim Thema Nachhaltigkeit, dieses besondere Gut an mancher Stelle viel zu sehr in Vergessenheit. Naturschutz ist allerdings nicht nur ein wichtiges Thema unserer heutigen Generation, sondern wurde bereits vor mehreren hundert Jahren von unseren Vorfahren als wichtige Maßnahme erkannt. Im frühen 19. Jahrhundert entstand in den Vereinigten Staaten von Amerika die Grundidee hinter den Nationalparks, die da heißt: „Bewa(h)re die Wunder der Natur“! So ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass der heute im US-Bundesstaat Wyoming gelegene Yellowstone Nationalpark im Jahr 1872 der erste offiziell gegründete Nationalpark war. Besucher erwarten dort heiß sprudelnde Quellen, spuckende Geysire und farbenfrohe Naturpools. Doch auch in Europa gibt es viele Nationalparks, dessen Landschaft uns den Atem rauben, und für die die Grundidee auch heute noch gilt.

Bison vor Old Faithful Geysir

Wissen to go

Der Yellowstone Nationalpark ist nicht nur der älteste sondern gehört mit 8987 m² auch zu den größten Nationalparks der USA. Er ist seit 1976 Biosphären-Reservat der UNESCO und seit 1978 UNESCO-Weltnaturerbe. Im Park können Sie 7 Objekte und Stätten besuchen, die zu den National Historic Landmarks der USA zählen. Es gibt rund 10.000 heiße Quellen, 3000 Geysire und Schlammtöpfe sowie  2000 Pflanzenarten und hunderte Tierarten wie Bisons, Gabelböcke, Maultierhirsche, Schneeziegen, Waipitis, Pumas, Grizzlybären, aber auch diverse Fledermausarten. Übrigens die Zeichentrickserie YOGI BÄR spielte im Yellowstone Nationalpark.

„Die Natur ist die beste Apotheke“ (Sebastian Kneipp) - Deutschland

Sehnen Sie sich auch mal wieder nach einer kleinen Auszeit vom ganzen Alltagsstress? Keine stetig klingelten Smartphones, die Sie an wichtige Termine erinnern; keine tickenden Uhren, die Sie daran erinnern, dass Sie bereits spät dran sind - Einfach mal die Ruhe der Natur genießen. Dabei muss das Gute nicht mal in der Ferne liegen: Wussten Sie, dass es sage und schreibe 16 Nationalparks in Deutschland gibt?

Vom im Norden gelegenen Wattenmeer, welches mit seiner kargen grau in grau daliegenden Watt- und Schlicklandschaft wohl eher an einen fernen Planeten erinnert, bis hin zu den Gipfeln der südlichen Alpen erstrecken sich die deutschen Schutzgebiete auf einer Gesamtfläche von über 10.000 km². Die Ernennung des ersten deutschen Nationalparks Bayerischer Wald erfolgte tatsächlich erst im Jahr 1970, nachdem die Wälder lange Zeit als forstwirtschaftliche Ader genutzt wurden und der Mensch somit stark in den natürlichen Lauf der Dinge eingegriffen hatte. Umso schöner, dass der Nationalpark Bayerischer Wald auch heute noch das größte deutsche Schutzgebiet ist und mittlerweile als ein sehr beliebtes Urlaubsziel gilt. Weitere beliebte deutsche Urlaubsregionen, die mittlerweile als Nationalpark gekennzeichnet wurden, sind beispielsweise der Harz, die Sächsische Schweiz, die Eifel und nicht zu vergessen der Schwarzwald. Deutsche Nationalparks bestechen zu meist mit ihrer Idylle aus großen (Misch-)Wäldern, gepaart mit eindrucksvollen Moorlandschaften und Felsformationen.

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Die wilde Seite Europas 

Wie so oft lohnt sich jedoch auch beim Thema Nationalparks ein Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand, denn die Natur lässt es sich natürlich nicht nehmen, sich in ihrer ganzen Fülle und Pracht überall auf dem Planeten zu präsentieren. Allein Europa verzeichnet mittlerweile fast 300 Nationalparks. Der Nationalpark Riesengebirge, der mit einem, in der letzten Eiszeit entstandenen, einzigartigen Landschaftscharakter überzeugt, zählt dank seiner Vielfalt zu den wertvollsten Naturlandschaften Mitteleuropas. Im Winter lockt die Region zahlreiche Wintersportler an, im Sommer laden vor allem die vielen Wanderwege zu spannenden Erkundungstouren ein. Die Region erstreckt sich über zwei Länder und so kann man das Gebiet sowohl auf einer Polen- als auch auf einer Tschechien-Reise entdecken. Der Legende nach treibt hier der launische Berggeist Rübezahl sein Unwesen. Wer weiß, vielleicht begegnen Sie ihm ja auch in einer seiner zahlreichen Gestalten, die er Menschen gegenüber gern annimmt. Ein Besuch der Schneekoppe, dem höchsten Berg Tschechiens, ist im Riesengebirge ein Muss.

Nimm nur Erinnerungen mit,
hinterlasse nichts außer Fußpuren

Chief Seattle

Doch auch in Europas Norden, im Baltikum, gibt es viele Landstriche, die mittlerweile als Nationalpark deklariert wurden. Als beliebtestes Urlaubsgebiet zählt hier wohl die Kurische Nehrung, eine 98 km lange, in der Ostsee gelegene Halbinsel, die sich ebenfalls über zwei Länder, nämlich Russland und Litauen, erstreckt. Bekannt ist die einzigartige Landzunge für seine wundervollen Kiefernwälder und die Wanderdünen. Aber auch der Gauja Nationalpark in Lettland und der Lahemaa Nationalpark an der Nordküste Estlands sind mehr als sehenswert! Und wer sich nach Sonne, türkisblauen Bergseen und eine Höhlenwelt sehnt, die an eine Szene aus Der Herr der Ringe erinnert, der darf sich eine Reise in die grüne Natur Sloweniens nicht entgehen lassen.


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Es müssen nicht immer Berge und Wälder sein, oder?

Um ehrlich zu sein: eigentlich schon! Denn ein Großteil unserer Erde besteht aus eben diesen bewaldeten Landflächen, die oft mit spektakulären Gebirgsketten und -formationen einhergehen. Die malerische Szenerie vieler Nationalparks entstand in der Eiszeit vor tausenden von Jahren und so entstand das typische Landschaftsbild, das wir von so vielen Nationalparks kennen.  Schon toll, wie beständig sich die Natur hier zeigt.

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Ausnahmen bestimmen aber ja bekanntlich die Regel, und so gibt es natürlich auch Nationalparks, die nicht vormerklich mit eben dieser Gebirgsszenerie beeindrucken. Da wäre zum Beispiel das berühmte Ewige Eis, welches zum Beispiel im Glacier-Bay-Nationalpark in Alaska bewundert werden kann. Über 50 eisige, teils riesige Gletscher ragen hier aus dem kalten Gewässer. Wer es ein wenig mediterraner mag, ist in Kroatien goldrichtig: Auf einer Fläche von über 4.500 km² erstrecken sich die zahlreichen faszinierenden Natur- und Nationalparks Kroatiens. Die blauen Seen und unzähligen Wasserfälle gepaart mit den vielen kleinen, dem Festland vorgelagerten Inselgruppen erinnern schon ein wenig an Werbebilder, wie man Sie aus einem Reiseführer für die Karibik oder Hawaii kennt. Die historischen Küstenstädte laden mit ihrem mediterranen Flair zum Flanieren und Bummeln ein. Und dann wären da noch die Meere dieser Welt: Der in Australien gelegene Whitsunday Island Nationalpark ist ein wahres Paradies für Wasserliebhaber. Auf einer Gesamtfläche von 17.000 Hektar verzaubert das Schutzgebiet mit seinem kristallklaren, blauen Wasser und den puderzuckerweißen Sandstränden. Das weltberühmte Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt, kann hier an manchen Stellen bei einer Schnorcheltour erkundet werden. Sie werden merken: Auch unter Wasser hält die Natur so einiges bereit!

Great Barrier Reef

Wissen to go

Das Great Barrier Reef wird als eines der sieben Weltwunder der Natur bezeichnet und gehört seit 1981 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Es erstreckt sich über eine Fläche von rund 344.400 Quardatkilometern mit über 2.900 Einzelriffen und 900 Inseln. Das Great Barrier Reef, das weltweit größte Korallenriffsystem, bildet mit seinen 359 Steinkorallenarten die größte von Lebewesen geschaffene Struktur auf der Erde und zählt zu den komplexesten Ökosystemen der Welt. Der Ursprung liegt rund 600.000 Jahre zurück.

Wenn man die Natur wahrhaft liebt,
so findet man es überall schön

Vincent van Gogh

Die Natur ist vielfältig und einzigartig. Die Schutzgebiete der Nationalparks verteilen sich auf dem gesamten Globus, jeder mit seinem ganz eigenen, besonderen und einzigartigen Charakter. Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind, die einzigartigen und weitläufigen Landschaften einer der zahlreichen Nationalparks selbst zu bestaunen, sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern zu unseren Reisen in die Nationalparks dieser Welt.