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Auf den Spuren von Leonardo da Vinci

Das Universalgenie, welches nie aufgehört hat zu träumen!

Leonardo da Vinci ist vor 500 Jahren gestorben aber viele seiner Erfindungen und Werke haben ihn unsterblich gemacht. Während einer spannenden Gruppenreise durch Italien oder Frankreich werden die Genieträume wieder ganz lebendig.

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Gruppenreisen nach Italien
Gruppenreisen nach Frankreich

Kindheitstage in der Toskana

Das Multitalent wurde am 15. April 1452 als uneheliches Kind im toskanischen Vinci geboren. Reisen Sie an den Ort mit Geschichte, der sich bis heute seinen Charme der wunderschönen toskanischen Provinz bewahrt hat. Zweifelsfrei sind in dem entzückenden Ort Vinci, die Besuche des Museo Leonardino, der Biblioteca Leonardina sowie des Geburtshauses Leonardos ein absolutes Muss. Bestaunen Sie Reproduktionen, Entwürfe, Aufzeichnungen sowie Modelle des Universalgenies.

Eingebettet in einer sanft hügeligen Landschaft, umgeben von Weinbergen und Olivenhainen ist die gesamte toskanische Region sowohl kulturell als auch landschaftlich ein Highlight jeder Gruppenreise. Das Gebiet eignet sich hervorragend für ausgiebige Wander- und Fahrradtouren. Genießen Sie bei einer geführten Gruppenreise ein unverwechselbar schönes Szenarium, das geradewegs an die bekannten Werke des Renaissancemalers erinnert.

Die Toskana steht für „Bella Italia“ und „Dolce Vita“

Florenz - wo alles begann

Ebenso sehenswert während einer Rundreise auf den Spuren da Vincis, ist die Hauptstadt der toskanischen Region Florenz. Zwischen 1469 bis 1482 prägte er die Stadt  mit seinen Werken und arbeitete dort überwiegend für den bekannten Bildhauer und Maler Andrea del Verrochio sowie für den einflussreichen Politiker Lorenzo de Medici. Im überwiegend technisch geprägten Leonardo da Vinci Museum in Florenz, können Besucher etliche interessante Nachbildungen, wie die „vertikale Vogelflugmaschine“, einen Panzerwagen sowie  viele weitere Erfindungen und Werke zum Thema Antrieb, Anatomie und Malerei erleben. Außerdem wurden die größten Gemälde hier in einem Raum mit selbstleuchtenden Nachbildungen einmalig in Scene gesetzt.

Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren.

Leonardo da Vinci

Die "Zauberformel" eine Genies

Mit vielen seiner Kreationen war er seiner Zeit weit voraus und unzählige seiner Skizzen waren Vorläufer von bedeutenden Erfindungen des heutigen Lebens.

All‘ das konnte er nur, weil er ein unabdingbares Verlangen nach Wissen, eine gute Beobachtungsgabe, viel Talent, Fantasie und die Gabe Visionen zu haben, hatte und nie aufgehört hat zu träumen. So träumte er zum Beispiel, wie so manch‘ anderer von uns auch, vom Fliegen.

Beobachte das Schwimmen der Fische im Wasser und du wirst den Flug der Vögel in der Luft begreifen.

Leonardo da Vinci

Skizze und Aufzeichnungen zur Flugmaschine

Erzählungen nach, kaufte er regelmäßig Vögel auf dem Markt, ließ diese frei und studierte deren Flug, woraus etliche Zeichnungen und Modelle von Fluggeräten entstanden.

Leonardo da Vinci beobachtete seine Welt genau, dokumentierte alles und verarbeitete es in Notizen, Diagrammen, Skizzen und Bildern. Er war Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Mechaniker, Ingenieur, Philosoph und Naturwissenschaftler. Seine  Werke hängen in den wichtigsten Museen der Welt. Er zauberte der Mona-Lisa dieses unverkennbare Lächeln ins Gesicht, welche heute im Louvre in Paris zu bestaunen ist.

Er glich einem Menschen, der in der Finsternis zu früh erwacht war, während die anderen noch alle schliefen.

Siegmund Freud über Leonardo da Vinci

Ein weiteres bekanntes Bild ist die Zeichnung der Anatomie des Menschen, welche die Rückseite der italienischen 1-Euro-Münze prägt und millionenfach als Posterdruck verkauft wurde. Sein Interesse ging so weit, dass er trotz eines Verbotes Leichen aufschnitt.


Leonardos charakteristische Spiegelschrift

Wussten Sie, dass Leonardo da Vinci tausende seiner Skizzen und Erklärungen in Spiegelschrift festhielt? Bis heute ist nie geklärt, warum er das tat - vermutlich, um sich vor Plagiaten oder dem Verdacht der Ketzerei zu schützen. Oder nur weil es für ihn als Linkshänder leichter war von rechts nach links zu schreiben?

Sprunghaft, pietätlos und unzuverlässig? Oder einfach nur ein verkanntes Genie?

Einige bezeichneten da Vinci als sprunghaft und als Jemanden, der seine Projekte selten abschloss. Das war auch der Grund, warum er einige Auftraggeber verärgerte. Auch der Vatikan bezeichnete ihn aufgrund seiner anatomischen Studien als „Leichenfledderer“ und warf ihm Pietätlosigkeit vor. Leonardo da Vinci fühlte sich zurückgesetzt und gekrängt. - Heute hat man dem damals verkannten Genie in Rom gleich drei Leonardo da Vinci-Museen gewidmet, wovon das Museum „Leonardo da Vinci experience“ erst kürzlich eröffnet wurde und anders als die meisten Leonardo da Vinci Museen interaktiv auch Exponate zum Anfassen und Ausprobieren bietet. Außerdem „zum Anfassen“, ist das Museum in Venedig zu finden. Hier entwickelte er auch unter anderem  eine Taucherausrüstung mit Taucherglocke und Schnorchel, welche unter anderem gegen die türkische Flotte eingesetzt werden sollte.

Leonardo Statue auf der Piazza Della Scalai in Mailand

Auf Spurensuche in Mailand

Eine weitere wichtige Spur von Leonardo da Vinci führt nach Mailand, wo er etwa 20 Jahre seines Lebens verbracht haben soll. Zwischen 1482 und 1499 stand er im Dienste des mächtigen Herzogs Ludovico Sforza und lebte am Mailander Castello Sforzesco. Das beeindruckende Schloss beherbergt heute mehrere Museen mit bedeutenden Kunstwerken wie der Marmostatue Pietà Rondanini von Michelangelo sowie der wundervollen Freskenmalerei im Sala delle Asse von da Vinci.

Zu entdecken gilt in Mailand außerdem die Statue von Leonardo da Vinci auf der Piazza della Scala, einem der berühmtesten Plätze der Welt unweit des imposanten Mailänder Doms. Wie auch in Florenz, Rom, Venedig oder Vinci ist natürlich auch in Mailand ein Leonardo da Vinci Museum zu finden, welches in einem urigen Kloster aus dem 16. Jahrhundert untergebracht ist.

In der Bibliothek der umfangreichen Pinakothek Ambrosiana befindet sich - seit 1637 -  unter anderem auch der berühmte Codex Atlanticus, die bedeutende Sammlung von Zeichnungen und Beschreibungen der Erfindungen da Vincis. In den 1960er Jahren wurde der Band zerlegt, geordnet und aufwendig neu restauriert. Seither besteht der Codex aus 1119 Blättern, welche zu zwölf Bänden gebunden sind.

Alle paar Monate wechselt die Ansicht der ausgestellten Seiten. Ein absolutes Muss bei jeder Gruppenreise, ist die Besichtigung des wohl berühmtesten mystischen Werkes „das Abendmahl“, welches  im Original in der Kirche Santa Maria delle Grazie zu bewundern ist.

Das Abendmahl von Leonardo da Vinci in der Kirche Santa Maria delle Grazie in Mailand

Zu erwähnen sei auch, dass Ende des 15. Jahrhunderts von Leonardo da Vinci das System der Kanäle und Wasserstraßen weiter entwickelt wurde, die unter anderem die Schweiz und Mailand miteinander verband. Ein Spaziergang durch das angesagte, belebte Navigliviertl (Kanalviertel) mit seinen Bars, Geschäften und herrlichen Terrassen, rundet den Tag nach einer geführten Stadtführung perfekt ab.

Die letzten zwei Jahre verbrachte er auf Schloss Clos Lucé im französischen Amboise, wo er auch am 02.05.1519 gestorben ist.

Der Augenblick ist zeitlos.

Leonardo da Vinci


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